Herzlich Willkommen

Wir freuen uns, Sie auf www.leichtbaumatrix.de begrüßen zu können.
Auf den folgenden Seiten vermitteln wir Ihnen Informationen zur
Verbundforschung „Reduzierung von Freiformteilen aus
Faserverbundwerkstoffen im Außen- und Innenbereich
von Schienenfahrzeugen“ der Fachhochschule Stralsund,
Fachbereich Maschinenbau, und der PMC GmbH.

Schauen Sie sich ruhig ein wenig um, wir hoffen,
Sie finden Tipps, Hinweise und ein wenig Inspiration.

Geleitwort

„Die Neuausrichtung der Förderung von Forschung, Entwicklung und Innovation meines Hauses verfolgt das Ziel Verbundvorhaben zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu initiieren. Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sollen verstärkt mit Unternehmen aus unserem Land zusammenarbeiten. Nur durch Forschung und Entwicklung können neue wettbewerbsfähige Produkte entstehen, die wiederum zu zukunftsorientierten, das heißt attraktiven und nachhaltigen Arbeitsplätzen führen, die unser Land braucht.

Die Idee der Leichtbaumatrix ist ein Beispiel für ein Verbundvorhaben. Hierbei werden  wirkungsvoll betriebliche und wissenschaftliche Ansätze verknüpft. Die Vermeidung von CO2-Emissionen ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Gleichzeitig gilt es, die Mobilität und Flexibilität von Menschen zu erhöhen. Durch den Forschungsverbund zwischen der PMC GmbH in Rehna und der Fachhochschule Stralsund wird die Reduzierung des Gewichtes von Freiformteilen im Außen- und Innenbereich von Schienenfahrzeugen thematisiert und die Verwendung von Faserverbundwerkstoffen für diese erforscht.

Das Know-How für die Ermittlung und Auslegung von Kenngrößen von Leichtbauteilen wird von der Fachhochschule Stralsund entwickelt, die entsprechende Herstellung und Bearbeitung von Verbundwerkstoffen ist Kernkompetenz der PMC GmbH.

Ich wünsche den teilnehmenden Partnern viel Erfolg bei ihren Forschungen und der Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse. Solche Forschungsaktivitäten in Mecklenburg Vorpommern sind wichtig. Nicht nur um hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen, sondern auch um jungen Menschen eine Zukunftsperspektive im Land zu geben.“

Jürgen Seidel, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in Mecklenburg Vorpommern


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